back again…

Wow, diesmal ist das Zeitfenster aber wirklich lang gewesen, aber mein Hoster freut sich sicher über die umsonst gezahlten Gebühren :) Wie dem auch sei, will ich doch (mal wieder) versuchen, wieder etwas regelmäßiger in Erscheinung zu treten.

Derzeit schafft mich vor allem die Hitze, aber mit dem Wunsch nach Winter steh ich ja relativ alleine da… Nichtsdestotrotz gibt es auch literarisch mal wieder ein wenig Update… Und zwar hab ich es dann doch mal geschafft, eine Kurzgeschichte, die mich länger gefangen genommen hat, umzusetzen. Auch wenn sie nicht wirklich lang ist und sicher nicht für die lange zeit entschädigt, hoffe ichd ennoch, dass sie euch ein wenig Freude bereitet. Gewohnt verworren und zweideutig ;) Kritik und ähnliches ist natürlich wie immer gern gesehen, sofern sie sich abseits der Grammatik und Rechtschreibung bewegt :) Den Link findet ihr unter “Shop” unter “Shortys” oder hier nochd er Direktlink: Sweet Dreams

Das Menü wurde auch ein wenig umgebaut und wird demnächst auch noch ein paar ANpassungen erfahren auch in puncto Vollständigkeit. Desweiteren sind auf der rechten Seite nun auch Twitter und Facebook Verknüpfungen zu allem, also dürft ihr gerne benutzen.

Privat ist morgen der Urlaub vorbei leider aber es gibt auch positives, nämlich dass ich inzwischen seit über drei Monaten sehr glücklich in einer Beziehung bin. Aber dazu bestimmt in der kommenden Zeit mal etwas mehr.

so long, thx 4 attention

Matt

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coming up next…

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, nur noch wenige Stunden bis wir das vorgegebene Ende feiern und einen Neuanfang suchen, vollgestopft mit guten Vorsätzen, Prophezeiungen und natürlich “Dinner for One”… Und kaum einsame Augen an Scheiben, die dem Treiben nur aus der Ferne folgen, kaum einer, der sich nicht doch hinreißen lässt, anzustoßen, zu lachen oder den Neujahrkuss in Empfang zu nehmen…

Man tendiert gerne dazu, oft nur das Schlechte zu sehen, wenn man seine Hoffnung in ein neues Jahr legt, weil das Alte ja doch “zu beschissen” war, aber es hat uns hierher geführt, egal, wo wir stehen oder liegen und da ihr das noch lest, habt ihr überlebt… Ein weiteres Jahr hinter euch gebracht… Und war es wirklich so schrecklich? Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht und gerade ich, der gerne als Schwarzseher tituliert wird, hat noch einige Punkte gefunden, für die er danken möchte, ohne bestimmte Reihenfolge:

Danke an all die Menschen, die mich dieses Jahr begleitet haben und für Inspirationen sorgten, wenngleich selten mit einem positiven Abgang, so war es doch alles Wert, es erleben zu dürfen. Danke an die verzweifelten Frauen, die ihren Halm kurzzeitig in mir fanden und wenngleich sie mich zurückließen, doch einen Teil meines Lebens ausmachten. Danke an meinen Vermieter, dass er diese schöne kleine Wohnung hatte, die viel bequemer als ein Autositz ist und in diesem Zusammenhang besonderen Dank an eine lebenslustige Frau, die genau 10 Jahre und einen Monat älter als ich ist und mit der ich hoffentlich im neuen Jahr unsere großen Nullen zusammen feiern kann… Ohne dich hätte ich die Zeit kaum überstanden, Simone und auch ein großes Danke an deine Familie! Danke an meine Mutter und meinen Vater, wir haben zu wenig Zeit füreinander, aber wir sind alle ewig verbunden… Danke an meine Schwester, wenngleich sie die Dinge so gern so anders sieht, als ich, habe ich wohl doch in disem Jahr herausfinden können, dass unsere Herzen noch manche Wellen teilen… Danke an Lisa, wer weiß, wie viel weniger ich ohne dich hätte Lächeln müssen… Danke an Kathrin. Du hast zwar einiges von mir behalten, aber von manchem weiß ich erst jetzt überhaupt wieder, dass ich es hatte… materiell und psychisch… Danke an Nora, wenngleich wir uns vielleicht niemals wieder sehen werden, so bleiben wir auf ewig verbunden und du bist mit der wichtigste Mensch, den ich in meinem Leben habe treffen dürfen… Danke an Niklas… Einfach, weil ich dich gern habe… Danke an Jeannine. Manche Tage wären viel schwerer gewesen ohne deinem Kopf auf meiner Schulter… Danke an Mira. Du hast mir zeigen können, dass ich nicht alleine bin mit meinen Macken aber die Wahrheit manchmal etwas ist, was man für sich behalten sollte. Danke an Kristin. Es mag traurig erscheinen, dass jemand wie du, der so konstruktiv mit Gefühlen spielen kann, jemand ist, von dem ich behaupte, sie habe mich wirklich glücklich gemacht, aber die Wahrheit ist, dass es einfach schön war und zeigte, was alles möglich ist, wenn man sich nicht mehr vergisst… Danke an Pascal. Vielleicht sind die Worte kürzer ohne Probleme, aber das Herz ist immer bei dir und hat mir gezeigt, dass ich dich wirklich nicht mehr missen möchte. Danke an Facebook, das wirklich ganz essentielle Probleme geschaffen hat, aber unter der Last dafür sorgte, dass ich manche Menschen fand, die ich verloren glaubte… Danke an die Musik, so viele Tränen und Emotionen wegen dir; so viele glückliche Momente dazu… Danke an Death Struggle, denn die Arbeit am Hörbuch hat mich abgelenkt, aufgebaut und mir Kraft gegeben… Danke an all die, die ich nicht vergessen habe… Bianca, wie schön, dass es dich noch in meinem Leben gibt… Kristin, ich werd’ niemals zulassen, dass du wieder aus meinem Leben gehst… Marianne, noch heute muss ich über das Sheiterbeeki (oder wie auch immer es geschrieben wird) lachen und das wird sich auch nie ändern… Anna, du bist toll… Vroni, du zwingst mich in meinem Kopf zum ständigen fortsetzen, wenngleich es sich jetzt wohl zum fünften Mal oder mehr jährt, dass ich das letzte mal ein Lebenszeichen von dir gehört habe… Nici aka Klein-Wu, jemand, der mag, was ich mag und deshalb einfach mit mir harmoniert… Daniela, deine Bilder sind nicht einfach schön, sie haben Seele…  und Danke an alle, die ich vergaß… Danke an meine Großeltern, dass ich noch ein wenig mobil bin… Danke an Michael, der immer weiß, wann ich es wagen könnte, Freizeit zu haben… Großen Dank an Brekkie, die es immer genießen wird, mit mir zu kuscheln und immer auf mich wartet, wenn ich heim komme… Danke an Eli, wenn du tanzt, ist alles andere egal… Danke an Pete, einfach weil du immer in einfachen Worten die großen Probleme dieser Welt auf Brüste reduzieren kannst… Danke an alle Leute vom Hanse-Kolleg, danke für euer Vertrauen und die lustigen Momente mit euch… Danke an Gerd, der Gedanke an dich macht mich glücklich… Danke an all die kleinen, großen, schrecklichen, wunderschönen, traumatischen, verletzenden und auch wichtigen Dinge und Menschen, die mich dieses Jahr in meinem Kopf oder an meinem Körper begleitet haben… Es war wirklich nicht so schlimm, egal wie es manchmal wirkte… Ohne euch wäre vieles anders gelaufen, manches besser, manches schlechter, aber es wäre einfach nicht so eine schöne Geschichte geworden… Kleine Geschichten die im Großen mein Leben ausmachten und ihr habt alle euren Beitrag geleistet. In Beziehungen, Freundschaften, Kameradschaften, Begleiter oder auch als Tochter habt ihr bewiesen, dass es immer, egal wie beschissen einem alles erscheinen mag manchmal, es auch immer etwas gibt, wofür man sich bedanken kann. Mit all euren abgeladenen Problemen, euren Durchdrehungen, euren Launen, eurer Liebe, eurer Zuneigung, euren Lippen, Ohren, Augen und Händen, euren Lächeln… seid ihr 2011 gewesen, ein Jahr, das gar nicht so schlimm war auf den zweiten Blick…

Nein, es war nicht nur nicht so schlimm, sondern es wird verdammt noch mal schwer für das nächste Jahr, euch alle zu überbieten…

Und jetzt? Plan? Gibt keinen… Es wird alles weiter gehen und ich werde so gut es geht damit umgehen. Und ich freue mich auf alles, was ich erleben werde in den vielen Tagen bis zum nächsten Jahreswechsel. Und es wird viel passieren… KotE wird auf jeden Fall 2012 beendet… Mein guter Vorsatz? Vielleicht ein neues Motto für dieses Jahr, was ein wenig vom Dunkel weg geht und ein wenig mehr von Hoffnung zeugt und ein wenig mehr an sich selbst denkt… Wie wäre es mit:

Bin da! Wer noch?

Einen guten Rutsch an euch alle und ein tolles Jahr. Ihr seid alle bei mir!

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Behaviorismus

Wenn sich ein jeder in den folgenden Feiertagen die Frage stellen wird, was er in diesem Jahr geleistet hat und ob er zufrieden sein kann, wird er hoffentlich zu einem positiven Ergebnis kommen… Es war ein Jahr der Verluste, der neuanfänge und der Abgründe für mich, aber ich denke, selbst ich hab auch einiges geleistet in diesem Jahr und kann mich entspannt unter den Christbaum kuscheln ohne vom Weihnachtsmann wegen schlechten Benehmens vergessen zu werden…

Und doch muss klar sein, dass es, wie meistens, einfach schwierig ist, nur die positiven Dinge zu sehen, die geschahen, denn das verhalten um uns herum hinterließ seine Risse und Kluften, durch die wir stolperten, fielen oder uns gar die Knochen brachen… Und doch können wir uns selbst nicht als stärker ansehen, denn wir reagieren ja auch nur auf die Gegebenheiten so gut wir können und erzeugen für andere genauso viele negative Verstärker, die sie von uns fern halten werden… Wir fordern zum Tanz auf, aber der Walzer, den wir vorgaben scheint einfach nicht gut angekommen zu sein…

Wer weiß, ob es an den Träumerein liegt, dass wir uns ind er Realität so schwer lebendig fühlen können, zumeist nur in den geteilten Momenten, aber allein so gut wie nie… Aber eigentlich ist es eben auch das Gehemnis, dass wir uns die Bestärkung holen, den Kuss um unser Herz wieder schlagen zu lassen, die Schulter, die unser gebrochenes Rückgrat schützt, die Hand, die unsere geschundene Füße entlastet, oder auch der primitiv beschissene Fick, der uns das Bewusstsein vergessen lässt, weil er die Instinkte nur noch hervorhebt… Alles Momente, die wir alleine nicht erreichen können, denn die geistige, wie auch die körperliche Masturbation kann all diese zerschundenen Wünsche nicht befriedigen… Uns maximal zehn Sekunden länger vom Wahnsinn bewahren…

Und wenn wir alle auf den Liegen von echten imaginären oder befreundeten Psychatern liegen erzählen wir eigentlich nicht, was wir nicht schon wissen… bekommen keine Lösungen die nicht irgendwo schon bekannt waren… Finden unser Lächeln nicht wieder… Wenn wir es nicht zulassen, schaffen wir nichts… Wenn wir uns nicht helfen lassen zu wenig… Aber wir wollen keine Hilfe, wir wollen uns weder verletzlich noch angreifbar machen…

Person A zieht die Mauer hoch

Person B fürchtet den Neuanfang von der Vergangenheit weg

Person C hat Angst, die Kontrolle zu verlieren

Und dennoch sind sie doch alle gleich… Ihre probleme basieren auf Verstärkern, positiven und negativen, weil wir entgegen der Meinung von Herder absolut voller Instinkte sind… Und zwar jenen, die uns ein Gefühl gaben und uns dazu brachten uns so zu verhalten… Wir mögen nicht gleich wissen, wie man spricht, aber wir wissen, sehr schnell, wie wir auf uns aufmerksam machen und wie wir flüchten können… vor angst… vor negativen EInflüssen… und auch vor dem Glück, weil es uns angreifbar macht… Nobody’s Perfect heißt es… Aber die Wahrheit ist eigentlich Nobody Cares… Denn wir bewegen uns, wie bereits so oft erwähnt, in usneren kleinen kreisen und treiben nur unser eigenes verhalten voran… Wenn wir uns binden, finden wir irgendwann genug negative Aspekte… Wenn wir immer davon laufen, stürzen wir uns zuhauf oberflächlich in seichte Bindungen… Und das alles nur, weil wir alleine unfähig sind… Es ist einfach nicht mehr möglich, alleine vorwärts zu kommen… mehr als nur ein paar Tage zu überleben… Und doch treffen wir Entschlüsse, die uns davor bewahren sollen, Nähe zu haben, heben unsere hand auf dem Weg zum abgelegensten Ort und setzen uns an Weihnachten heuchlerisch zur Familie in der Hoffnung, dass das Essen gut sein möge…

Person A-C als Sinnbild zu nehmen mag zu trivial erscheinen aber in Wahrheit vereinen sie all unsere verhaltensmuster, die wir nicht ablgen können… Oder vielleicht auch nicht wollen, weil wir denken, dass sie uns besonders machen… Aber in Wahrheit… Machen sie uns auf kurz oder lang nur bereuen…

Ich wünsche allen ein frohes Fest und eine reiche Gabe. Und wenn ihr dort sitzt mit euren liebsten… nehmt sie einfach in den Arm, denn das ist in dieser einsamen Zeit eigentlich das schönste Geschenk, das man machen kann.

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Cherry Blossom

Wenn mich etwas zu sehr deprimiert, dann muss ich an Kirschblüten denken… Der Anfang und das Ende… Die Schönheit und die Vergänglichkeit… Blut auf weichem rosa…

Manchmal frage ich mich, ob wir nicht alle zu viel verlangen. Vielleicht ist all das, was uns zumeist als viel zu wenig erscheint einfach mehr als genug und sollte nicht auf”s Spiel gesetzt werden. Doch im Beschweren sind die Menschen ohnehin Meister und das brachte mich an diesem Wochenende aus gegebenem Anlass eigentlich auf einen anderen Gedanken: Wenn wir von dem Gedanken des Karmas ausgehen (Möchte mich hiermit schon mal von jeglicher Anmaßung abgrenzen, bin ein großer Fan von Buddha), dann schießt mir bei dieser Reinkarnationsfrage, bei der die Seele ja immer wieder und wieder gereinigt wird und durch ein gutes Leben auf eine höhere Stufe im Nächsten fährt, eigentlich nur noch in den Sinn, dass das alles durchaus plausibel ist, aber… Vielleicht ist der Mensch diese unterste Stufe und ein Leben als Insekt eher eine Belohnung als eine Bestrafung für ein schlechtes Menschenleben… Denn wenn wir uns so umschauen in diesen “niederen” Zivilisationen, so bringen diese eindeutig mehr zustande, als wir es jemals vermögen… Natürlich lassen sich Parallelen finden, doch die gesamte Struktur und auch das gegenseitige Umgehen miteinander scheint viel tiefgründiger, organisierter und vollkommener zu sein als bei uns… Aber letztendlich geht es eh bei allen Lebewesen ja nur darum, seinen Samen zu verbreiten…

Und aus dem folgt ein Kind… Etwas, was ein Teil von uns ist und unser Erbe fort führt… Etwas, das nichts jemals ersetzen kann und dessen Verlust einfach so sehr deprimiert, dass nur noch Kirschblüten vor dem Augen vorbeiziehen… Denn egal, was wir alles erschufen, wir erschufen niemals eine solche Schönheit wie die eines Kindes… Oder allgemein die Wunder der Natur…

Wenn wir also jetzt gerade wirklich die niedrigste Stufe haben und uns hocharbeiten müssen, weil wir als Mücke unserer Frau fremdgegangen sind, als Fliege nicht geteilt haben oder als Biene lieber selber Honig geschleckt haben bzw. als Ameisenmännchen die Königin shclecht begattet haben, dann stellt sich die Frage, wi wir in dieser gesellschaft überhaupt die Chance bekommen wollen, wieder eine höhere Ebene zu erreichen ohne elendig zugrunde zu gehen… Egal, wie stark wir sind, wir sind zu sehr abhängig von missgünstigen und allgemein verblödeten Menschen, die uns den Boden weg ziehen können. Und wir können zwar immer aufstehen und weiter gehen, aber der Teil, der auf der Strecke bliebe dabei wird niemals wieder zurückkehren… Wenn wir schweigend warten, überrollt es uns, wenn wir es anschreien, schreit es zurück… Wir haben doch gar keine Chance… und die Momente im gras unter fallenden kirschblüten sind viel zu selten, als dass sie uns noch erretten könnten…

Und wenn wir unser eigenes Fleisch verloren, dass nicht einmal unser Fleisch war und dieses verlorene Fleisch dennoch eine Kluft ungeahnten Ausmaßes hinterlässt, wie sollen wir dann jemals wissen, wie wir das allesüberstehen sollen?

Außer mit viel Arbeit… Mit Flucht… Denn der Mensch flüchtet immer nur und zwar am liebsten vor sich selbst… Denn wer schafft es shcon noch, sich gerne im spiegel zu betrachten ohne durchzudrehen? Auf der anderen Seite ist es ein schönes Gefühl, beim eigenen Anblick durchdrehen zu können… Keine Furcht davor zu haben, wer man ist und was einen erwartet… Wie Kirschblüten im Wind… Wunderschön… Schnell vergangen… Aber immer wiederkehrend…

Danke an die Blüten, die ich nicht mehr zu sehen vermag, mir aber in ihren Momenten die Schönheit ihrer selbst zu zeigen vermochten… hr werdet nie vergessen und ewig leben… In jeder Träne, jedem Lächeln und jedem Atemzug… Und an das Kind, das nicht meines war, aber ewig meines sein wird: Ich habe dich niemals vergessen… Und werde es nie… Diese Liebe währt ewig und wird niemals vergehen!

Wenn mich etwas zu sehr deprimiert, dann muss ich an Kirschblüten denken… Der Anfang und das Ende… Die Schönheit und die Vergänglichkeit… Blut auf weichem rosa… Hilflosigkeit in Ewigkeit… Und glücklich dabei…

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Verdummung

Hm, seit Tagen habe ich diesen Titel im Kopf aber wenn ich ihn jetzt mit dem letzten Titel in Relation setze, erscheint es doch ein wenig depressiv oder auch pessimistisch… Nunja, so spielt das Leben wohl von Zeit zu Zeit und ein wenig gesunder Bestand an Depressionen und Pessimismus ist ja auch gu… ähh… scheiße :)

Dass das Volk verdummt ist, oder auf dem besten Wege dazu, sollte ohnehin außer Frage stehen wenn wir uns nur die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl ansehen, die verkauften Exemplare der Bild oder die Einschaltquoten von RTL… Und ja, es amüsiert uns, aber dennoch steigert es auch unsere eigene Verdummung, weil wir schwerlich differenzieren können, ob wir wirklich allein hier gelassen wurden… Fernab einer Zivilisation, deren Werte sich… Ja, was denn überhaupt?

In der SV-Sitzung am Montag ging es eigentlich nur um die Punkte saufen, wie finanzieren wir das saufen und wie können wir das saufen billiger und effizienter machen. Die damit einhergehenden Parties verkamen zu einem Hohn an jugendlichen Halbstarken, die krampfhaft ihren Frust und ihre Unverdrossenheit in Exzessen suchen. Und das von eigentlich erwachsenen, reifen Menschen… Und seien wir ehrlich… Wer hätte etwas anderes erwartet?! Wahrscheinlich ist auch das der Grund, dass uns die Politik keine Volksabstimmung zutraut. Die armen zu bemutternden Schäfchen, die sabbernd und trollartig nur noch nach einem Fitzelchen Gehirn auf dem zerlaufenen Böden suchen, während sie dröge das mediale Gras widerkäuen, dass ihnen vorgaukeln kann, dass sie doch gar nicht so schlimm sind, sind eben unfähig, große Entscheidungen für unser Land zu treffen. Oder vielleicht ist es auch die Angst, dass die vernebelte Elite plötzlich doch wieder aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und sich erhebt.

Es ist Zeit für Revolution!

Und sei es nur die Revolution im Hirn, die uns die Ängste und Befürchtungen nimmt. Die der Generation die Voreingenommenheit nimmt, dass es heute nicht mehr den einen, ewigen Partner geben kann, dass es keinen Sinn hat, etwas zu bewegen, weil es einen überollen wird und dass es absolut dumm wäre, zu träumen, weil es nicht nur irreal ist, sondern Träume sowieso irgendwann zerplatzen. Und da wären wir wieder beim gesunden Maß an Depression und Pessimismus. Aber seien wir doch mal ehrlich: Woher kommen diese Erscheinungen wahrscheinlich und zum größten Teil? Von unserer eigenen Verdummung, denn alle haben aufgehört, sich Gedanken zu machen. Nicht die Suche nach einem Wie ist entscheidend sondern die Festen des Warums sollten erbeben und einen Umschwung erfahren. Doch wenn wir im schieferartigen Dickicht der Einsamkeit und Verdummung nur immer wieder im Kreis zur nächsten Flasche Bier laufen, führt es unweigerlich zurück zur Depression, denn wir schaffen es nicht, unsere Träume zu halten, andere zu lieben oder gar uns selbst zu verzeihen, dass wir niemals perfekt sein können…

Haben wir uns also schon selbst verloren oder ist das alles erst der Beginn einer größeren Geschichte, die unweigerlich auf uns zukommen muss. Wenn wir von Marx ausgehen, dann sogar eher als mancher vielleicht denkt, da wir seinem Knall der Revolution viel näher sind als manch einem vielleicht bewusst sein mag. Und nur, weil wir dekadent geworden sind, haben wir vielleicht doch noch ein paar unserer neuralen Stränge zusammengeknüpft, wie ein Ballkleid aus alten, kaputten Ballkleidern, und sind somit in der Lage, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Und auch wenn Peter Lustig uns nicht mehr predigt, einfach mal abzuschalten, so bleibt uns doch die Erinnerung an die verträumten Tage in denen alles möglich schien uns uns ein Wesen zu begleiten schien, dass uns zu unsterblichen Helden machte. Und ja, vielleicht ist es eine Träumerei, dass es so nicht ewig sein kann, aber vielleicht ist es einfach nur Zeit, zu erkennen, dass uns laut der Wissenschaft zwar nur 2% von den Tieren unterscheidet, aber dass diese 2% die ganze Welt bedeuten können.

Und wenn in knapp einem Jahr die Welt enden sollte, so hoffe ich, dass wenigstens ein paar ihr Lächeln unter ihrem Grau entdecken konnten. Denn vielleicht sind wir alle dumm, aber niemand zwingt uns, es zu bleiben.

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Abstumpfung

Eigentlich wäre es wirklich interessant zu wissen, wer hier eigentlich wirklich beiträge liest :) Ich selbst bin ja Verfechter der meinung, dass auch der Einzelne zählt, manchmal habe ich aber vielleicht auch die befürchtung, dass es kein Einziger ist ^^

Wie im letzten beitrag erwähnt, bin ich nicht traurig, wenngleich Tränen fallen mussten… Aber so läuft es leider, denn wir haben doch alle unsere kleinen Hochs und Tiefs. Und vielleicht kann ich es als weitere kleine Seele abtun, die ich nicht retten konnte… Aber vielleicht war das auch nie der Plan, denn eigentlich geht es mir, bis auf eine saftige Erkältung, die definitiv nicht am miesen karma liegen durfte, ganz gut.

Was mich mehr bedrückt als der Verlust einer weiteren Partnerin ist eher die momentane Abgesumpftheit unserer Gesellschaft, die neben dem breit treten in den sozialen netzwerken einfach nur noch nebenher lebt. Ich selbst bin inzwischen ja auch nicht so uninvolviert in den socials, aber manchmal fragt man sich einfach nur, wieso so viele Kinder dort sind, die ihre Frei-Schnauze-Einstellung gerne ausleben durfen, aber irgendwann doch mal den Kopf einschalten müssten. Wenn Bei Umfragen “Wen würdest du erschießen” Justin Bieber 2 Millionen mehr Hits bekommt als Gadaffi, Bin laden etc. muss ich mir nicht mal mehr die Frage stellen, wieso überhaupt irgendjemand solche Fragen stellt, sondern auch, wo bitte die heutigen Grenzen liegen, ab denen man sein Hirn abschalten muss. Und natürlich ist es schön von seinem Erstgeborenen zu berichten und es vor seinen sozialen “Freunden” zu präsentieren, aber die Sexpraktiken, die zur Produktion führten, sollten dann doch irgendwo zuhause bleiben.

Wir sind alle zu abgestumpft um noch wirklich zu differenzieren, was wir gerne hätten oder was wir erreichen wollen. Wir Leben nur noch vor uns hin und übersehen den Augenblick. Jede Minute in Facebook ist eine verlorenen Minute im Leben, aber für viele findet es nur noch dort statt. Von kindischen Auseinandersetzung über Cybermobbing bis hin zu dem eben erwähnten völlig gläsernem Privatleben. Ja, wir sind alle Aufmerksamkeitsschlampen, ich hätte sonst wohl auch keinen Blog, aber vielleicht sollten wir uns ab und zu auch einfach mal die Zeit nehmen und in den Himmel schauen. Die Sterne sind noch fern, sie wissen noch nichts über uns und mit etwas Glück… Haben wir vielleicht dort noch eine Chance ohne vorshcnelles Urteil lächeln zu können. Hier unten sind wir schon bekannt, wir wollen es auch nicht anders, aber das sollte uns nicht daran hindern, ab und zu mal wieder unser Köpfchen zu benutzen, denn das ist nicht einzig dazu da, dass wir dort Bier hineinfüllen können oder von anderen als häßlich tituliert werden können.

Ferienzeit bedeutet hoffentlich auch Shcreibezeit. KotE wartet auf mich und ich hoffe, vorwärts zu kommen. Ich muss nur noch schnell in fb vorbei, ob jemand etwas spannendes geschrieben hat… oder ich geh lieber schlafen, denn der Vorteil ist: Was immer ich dort sagen werde, besonders wenn es etwas unangebrachtes war… Es wird auf ewig dort bleiben… Worte verblassen, doch das Internet vergisst nie.

In diesem Sinne: Tut etwas schönes für euch und lächelt öfter wieder. Bald ist es wieder kalt und einsam für viele von uns also nutzen wir die letzten etwas wärmeren Tage mit Freunden abseits vom Bildschirm. Und wenn jemand in zehn Jahren wenn ichr eich und berühmt bin diese alten beiträge liest… Ja, so war unsere Zeit… abgestumpft… exhibitionistisch… Aber manchmal auch sehr liebenswert :)

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Blauer Himmel

Nur allzu oft geht jeder davon aus, dass sein Leben, verzeihung für den Ausdruck, beschissen ist. Und gerne ruft man in diesem Moment die allmächtige Hand des Schicksals als Sündenbock auf den Plan und interpretiert sich selbst als hilfloses Opfer… Die Wahrheit ist… Es gibt soetwas wie Schicksal… Manchmal ist es unerklärlich, warum wir tun, was wir tun und warum es genau dorthin geführt hat. Manchmal scheint es gerade so, als würde dieses ominöse Schicksal einfach WOLLEN, dass etwas bestimmtes passiert… Aber es ist wie gesagt nicht die volle Wahrheit, denn wie immer ist das Individuum absolut imstande, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und letztendlich sollte man glücklich über den Ausgang seiner Entscheidungen sein, egal, was das “Schicksal” in diesem Moment meint, mit einem machen zu müssen. Es hätte auch alles viel schlimmer kommen können…

Wenn wir also einfach mal objektiv sind gibt es irgendwann immer Dinge in unserem Leben, die uns heimsuchen, die immer wieder auftauchen und sich an uns binden damit. Will das Schicksal also genau das? Es mag so erscheinen, aber könnte es nicht auch einfach so sein, dass wir unterbewusst genau die Wege beschreiten, die dorthin führen? Vielleicht sollte ich es mit einem ehrlichen Lächeln verneinen, denn auf mich schlug das Schicksal die letzten Wochen in großer Menge ein. Und vielleicht ist es eben die bestimmung, dass es genau so sein soll… oder zumindest so verlaufen sollte, denn durch die Wege, die ich wählte, bin ich hier gelandet. Es war meine eigene meinung und vielleicht hat das Schicksal einfach ein paar Knochen hingeworfen um etwas aufzuzeigen, was man vielleicht leicht übersehen hätte…

Den blauen Himmel über mir… Die Schönheit liegt vor mir, sie ist nicht hinter mir zurück geblieben und es geht wieder vorwärts im blinden Flug mit dennoch weit geöffneten Augen, mit allen Sinnen genießend…

Es kreisen zahlreiche geschichten der Wochen in meinem Kopf und viele werden da für immer bleiben, aber vor allem hoffe ich, dass es meine Geschichte ist, die bleiben wird. Dass ich diesen blauen Himmel mit den besonderen Menschen teilen kann, die dort um mich sind und mit mir fliegen… Egal, ob ich sie dabei halten muss oder sie von selbst zu gleiten vermögen… Ich habe eine tolle Freundin, einen tollen besten Freund und wunderbare Freunde, Menschen, die mich begleiten. Und selbst wenn sie alle nicht ewig neben mir fliegen mögen und ich Tränen wegen ihnen zu Boden fallen lassen muss, die den Menschen dort unten zeigen, dass es so viel Gefühl in dieser Welt gibt… Selbst dann muss ich wohl lächeln und nichts bereuen, denn das Schicksal eines Einzelnen ist niemals das Verzweifeln… Es ist es, andere glücklich zu machen und glücklich zu sein… Und wer das noch nicht gefunden hat… Der kann noch nicht vom Schicksal reden…

Knowledge of the End wird fortgesetzt… Habt Geduld, ich schreibe nebenbei momentan viel für die Arbeit und in meiner spärlichen Freizeit ein wenig an einer Kurzgeschichte… Aber es gibt bald sicher wieder neues zu berichten. Bis dahin schreibt mir, mailt mir, kommentiert mir und… Seid einfach glücklich :)

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New Beginnings

Nachdem es also wieder einige Zeit still war, was natürlich vorrangig am privaten Stress des Umzuges, Einrichtens und des Kampfes gegen Vereinsamung lag, ist es mal wieder Zeit, den geneigten Leser (Was laut meiner ehemaligen Deutsch-Lehrerin eine antiquierte Ausdrucksform ist, die leider nicht mehr gebräuchlich ist ^^) auf den Stand der Dinge zu bringen.

Ich arbeite wieder an Knowledge of the End, hab angefangen, mich wieder reinzulesen und bin erst einmal verzweifelt, wie ich die dramatische Szenerie, an der ich aufhörte, noch ein wenig abmildern kann ^^ Es geht auf jeden Fall vorwärts und auch wenn die Zeit jetzt bald wieder knapper wird, so werde ich doch versuchen, einen steten Prozess zustande zu bringen…

Ich hoffe, dass es euch allen gut geht und dass ihr die jetzt doch ab und zu mal wärmeren Tage noch etwas genießt. Wir hören uns bald wieder :)

thx 4 attention

stay cute

matt

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Wake up

Nach den vielen nicht ganz so fröhlichen Ereignissen der letzten Wochen die unter anderem mein Wohndomizil auf ein 1,5 qm großes Appartement mit Motor reduzierten, kann ich nun glücklicherweise auf ein neues Zuhause blicken und frohen Mutes in die Zukunft blicken.

Viel ist geschehen aber es gibt auch positives zu vermelden. Da wäre z.B. die Tatsache, dass das Death Struggle Hörbuch bereits seinen Launch hinter sich hat. Ihr findet es im Release-Bereich, allerdings erst mit zwei Kapiteln vertreten aber die nächsten folgen in nicht allzu langer Zeit.
Des Weiteren ist das e-book jetzt als Direktdownload verfügbar und eine “Bezahlung” nur noch förmlich in Form einer Spende vonnöten.
Die Arbeiten an Knowledge of the End werden auch in absehbarer Zeit wieder aufgenommen, meine Cover-Designerin hat auch schon die Entwürfe für Anfang August veranschlagt :) (Danke meine liebe Dani)
Und zu guter letzt habe ich zufällig eine wunderbare Rezension zu Death Struggle auf Amazon gefunden, die ich auch hier mit einbinden werde…

Es geht alles vorwärts und ich hoffe, ihr freut euch über die Neuigkeiten zu den Veröffentlichungen. Es werden aufregende Wochen für euch, bleibt gespannt…

Hier noch die Rezension:

Romantisch düsterer Science Fiction-Fantasy-Mix der besonderen Art

Vielen mag es bereits beim Lesen des Klappentextes bewusst werden, anderen erst nach den ersten Seiten: Dieser Roman ist einzigartig.
Einzigartig in vielerei Ausprägung muss man spezifizieren, denn der Roman entzieht sich geschickt der Einordnung in irgendwelche Schubladen, in denen er verkümmern könnte. Nein, vielmehr atmet und lebt dieses Werk und sucht in obsessiv wirkender, romantisch depressiven Anwandlungen nach irgendetwas, mit dem es sich vergleichen kann, um mehr über sich selbst zu erfahren, ohne dabei in der Riege der sogenannten Bestseller ein Pondon finden zu können.
Denn dazu ist der Roman einfach zu speziell in seiner Präsentation, Aufmachung und Idee.
Erst düster, versprüht er Hoffnung und Glück, um dann in seichten Gewässern ausufernder Trauer und Depression zu vergehen, nur um sich unverhofft erneut zu neuen Höhen aufzuschwingen.
Und so unstet wie diese Beschreibung, erlebt man auch die Handlung, ohne, dass sie ihren Faden verlieren würde. Denn dazu hängt man zu sehr an den Lippen der melancholischen Hauptfigur Matt, saugt den wohlriechenden Gestank des Sleck gierig ins sich ein und betrachtet mit Neugier die Wandlung zweier Zwillinge und findet in mindestens einer seine Traumfrau, verliebt sich und wünscht sich trotz aller Widrigkeiten der gemalten Welt, aller düsteren Wandlungen und Vorboten zum Trotz, in eben diese. Wohl wissend, dass Tragödien sich andeuten, um erschreckender einzutreten als erwartet, dramatischer zu enden als befürchtet, in ihrer Bugwelle Hoffnung und Licht verbreitend, das einen erfasst und wieder allein zurücklässt -
um von Matt gefangen zu werden.
Noch mag diese Rezension für alle Leser unverständlich sein, doch jeder, der das Buch gelesen hat, wird wissen, das genau das die Gefühlswelt ausdrückt, die der Leser durchlebt. Die Handlung verstrickt sich in Windungen, die man nicht erahnt, um an vollkommen unerwarteten Punkten sich erneut zu verknüfen und ein Bild am Ende zu schaffen, das man nicht vergisst.
Und um dem Leser die Freuden zu lassen, die dieses Buch für ihn parat hält, möchte ich auch gar nicht mehr verraten: Einfach selbst LESEN!

-> 5 Sterne und ein heimlicher Bestseller, der leider >noch< keiner ist - Unverdient! Denn hier können auch die Schätzings und Hohlbeins sich noch etwas abgucken... wenngleich natürlich auch der Autor von angeführten Bestseller-Autoren, denn auch dieses Werk ist natürlich letzendlich nicht perfekt. Doch das würde auch nicht passen... nicht in diese Welt und erst recht nicht in die des Romans.

MfG und viel Spaß beim Lesen!

Quelle: Amazon.de; Autor: Eric Draven

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Lesung morgen

War jetzt ein wenig unsicher, ob ich es schaffe, deshalb etwas kurzfristig noch die Ankündigung. Morgen ab 11 gibt es im Tierpark in Hamm im Rahmen der “Kunstpelz”-Veranstaltung eine Lesung von mir in der Poetry-Ecke und eventuell bin ich danach auch noch zugegen und werde an einer ruhigen Ecke einfach noch ein wenig lesen. Sonntag werde ich es allerdings allem Anschein nach nicht schaffen, also nur morgen, seht zu, dass ihr vorbeischaut ;)

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